Erfolg zahlt sich aus: Für unsere hervorragende Leistung, alle Spiele und damit den Wiederaufstieg in die Staffelliga, die höchste Spielklasse für 4er-Mannschaften im Bezirk, geschafft zu haben, belohnte uns der Verein mit einem Besuch im Wald-Klettergarten.

Am Samstag, 19. Juli 2014 war es soweit. Wir trafen uns um 11 Uhr bei sommerlichen 35 Grad und fuhren gemeinsam zum Klettergarten in Zuffenhausen. Nach einer kurzen Einweisung ging es auch schon los. In Höhen von bis zu 11 Metern überwanden wir alle Hindernisse souverän. Die drei Stunden vergingen wie im Flug. Es hat allen Spaß gemacht. Vielen Dank!

Mit dabei waren: Laura Klein, Melanie Born und Dragana Wosel.

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Um eine familiengerechte bzw. seniorengeeignete Radtour für den Frühsommer anbieten zu können, machten sich die beiden Vorstände der Tennisabteilung, Joachim und Wolfgang am 30. April zum„Vorfahren“ auf die Socken. Am vereinbarten Punkt an der Wilhelmsbrücke, traf der Joachim, an beiden Armen blutend, auf den verdutzt blickenden Wolfgang. „ I ben beim uffschdeiga über`s Rad na ghagelt – do war aber d`Kette dra schuld“. Diese etwas seltsame Erklärung schien kaum geeignet, die Tour nicht durch zu führen und so strabelte man, eine Blutspur zu hinterlassend, zum Bahnhof.

Der Regio setzte sie dann in Kirchheim ab und bei schönstem Sonnenschein, blutgestillt, führte der Weg durch das romantische Stadttor hinaus Richtung Brackenheim.

Der hohe Blutverlust hatte Joachim so geschwächt, daß er jetzt was essen mußte. „ Woisch, i han heut morga net viel gessa, sonschd isch mers zlang bis obends.“ Eine Metzgerei bot frische Weißwürste an, allerdings nur kalt, aber mit entsprechender Leidensmiene- siehe Joachim!- bot

die Metzgerin umgehend an, dieselben warm zu machen.“ Sie kennat sich draußa nahocka, mir

brengets na!“ So wars dann auch. Die frischen Würste mit kaltem Bier und Brezeln liessen auch wieder Farbe in Joachims Gesicht zurückkehren und so gestärkt, nahmen sie das Ziel Nordheim in

Angriff. Zufälligerweise radelten sie dort an der Weingenossenschaft vorbei, das heißt, natürlich

fuhren sie nicht vorbei. Der Absicht, nur trockenen Lemberger zu verkosten, wurden sie auch ge-

recht, konnte doch keiner damit rechnen, daß solche Landwinzer gleich 10 Lembergersorten im

Programm haben. Nach der Probe wurde Joachim über die Kette geholfen und strassenabwärts sollte es nach Lauffen zurück gehen. Sollte! Ohne jegliche Vorwarnung lockte plötzlich nach

wenigen Metern das „ Willy“ Schild mit dem Untertitel „ Weinproben jederzeit“. Die exzellent

funktionierenden Bremsen an beiden Rädern, ließen einen eleganten Einkehrschwung zu.

Zum großen Glück boten die Willys nur die Hälfte Lembis auf der Liste an, was dann jedoch mit

entsprechendem „ Querprobieren“ mehr als ausgeglichen wurde.

Die gut dimensionierten Radwege konnten nun in ihrer gesamten Breite genutzt werden, sodaß

ohne jeglichen, schwereren Zwischenfall der Zielbahnhof Kirchheim erreicht wurde. Als die

beiden in Stuttgart dann wieder aufwachten, wurde spontan der Entschluß, dieser Tour im Klösterle

mit einem Viertele einen würdigen Abschluß zu verleihen, umgesetzt.

 

Fazit:

Das Streckenprofil zeigt überwiegend flache Abschnitte mit wenigen, kleineren Steigungen und

umfasst ca. 35 km auf gut zu befahrenden Radwegen. Anbindung durch Regio im Halbstundentakt und einer 3-Zonenkarte der VVS.

Wer lustig ist, in grösserer Gruppe diese Tour ( natürlich nicht mit diesen Begleitumständen)

zu wiederholen, möchte sich bei Joachim und/oder Wolfgang melden. Ein Wunschtermin läßt

sich bestimmt finden.

 

 

Am 4.12. veranstaltete die Tennisabteilung nach längerer Zeit wieder ein Gansessen, das in Zukunft ein wichtiges Ereignis in unserem Veranstaltungskalender sein soll.

 

Unser Zeremonienmeister Norbert Reinhold plante, organisierte und lud die Mitglieder zur idyllischen Häckermühle in Großheppach ein, und Insgesamt 16 Teilnehmer aus dem Seniorenbereich folgten seinem Ruf und genossen in lockerer Runde das leckere Essen in einem sehr schönen Ambiente. Natürlich gab es nicht nur Gans; auch die Weine aus dem Remstal konnten sich sehen lassen, wobei der Berichterstatter einen trockenen Lemberger durchaus vermisst hat.

 

Insgesamt war es ein wirklich gelungene Veranstaltung, die wir 2011 sicherlich wiederholen, vielleicht auch ausbauen werden - hoffentlich dann mit regerer Teilnahme, vor allem auch aus dem Aktivenbereich.

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Nach dem Ende der Verbandsspielrunde 2010, die trotz erheblicher Verletzungsausfälle einiger Leistungsträger sehr erfreulich verlaufen ist, fand am 8. August unser inzwischen schon traditioneller Mannschaftsausflug statt. Damit es ein noch schönerer Tag werden sollte, waren auch unsere ‚besseren Hälften‘ eingeladen.

Unser Nobert Reinhold hatte, wie schon in den letzten Jahren, den Tag (fast) perfekt organisiert. So trafen wir uns um 11 Uhr in Geradstetten und fuhren dann bei zunehmender Bewölkung und auf Umwegen an den Ebnisee. Leider machten der einsetzende Starkregen und das wegen Renovierung geschlossene Restaurant einen Strich durch Norberts Planung, da die geplante Wanderung, die idyllische Bootsfahrt und die anschließende Stärkung ausfallen mussten. Zum Glück fanden wir Unterschlupf sowie Bier, Wein und Speise im nahe gelegenen Relaxhotel Schassberger, was unsere Stimmung erheblich hob.
Danach ging es weiter nach Schwäbisch Hall, wo im Café der Brauereigaststätte Sudhaus schon alles für uns vorbereitet war. Wegen des schlechten Wetters musste die Dachterrasse geschlossen werden, so dass wir die fantastische Aussicht über die Altstadt und die Umgebung nicht genießen konnten.
Anschließend hatten wir zwei bis drei Stunden zur freien Verfügung. Einige Kulturbeflissene besuchten das benachbarte Würth- Museum, manche Unverdrossene wanderten bei strömendem Regen durch das mittelalterliche Schwäbisch Hall und ein paar standhafte Männer trotzten dem Unwetter mit ein oder zwei Hefeweizen. Gegen 18 Uhr trafen wir uns im Restaurant Goldener Adler, wo wir uns bis zur Aufführung von My Fair Lady auf der Freitreppe von St. Michael verwöhnen ließen. Zum Glück hielt das Wetter und wir konnten dick vermummt die künstlerisch und akrobatisch hochwertige sowie gesanglich wirklich gute Aufführung genießen.
 

Gegen 23 Uhr – ohne Abschlusstrunk! – fuhren wir dann auf getrennten Wegen nach Hause.

Lieber Norbert, wir möchten uns für deine (fast) perfekte Organisation bedanken und hoffen, dass du beim nächsten Mal im nächsten Jahr auch das Wetter noch in den Griff bekommst!
 
Do it again, Bert!

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