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Hallo, wo seid ihr? Wir hören euch nicht!

Zweimal musste die für 16.11.2020 anberaumte Vorstandssitzung wegen des Lockdowns seit Anfang November verschoben werden. Das Protokoll der letzten Sitzung am 12.10.20 war zeitnah noch im Oktober verschickt worden.
Jetzt – Mitte Januar – gab es keine Aufschubmöglichkeit mehr. Die Saison musste – wie auch immer die Corona-Situation sich entwickeln wird – geplant werden trotz aller Unwägbarkeiten.
Unser Medienadministrator Patrick Solisch hatte für die Sitzung die Plattform „Senfcall“ ausgewählt und für uns eingerichtet. Er und Oliver Mayer gaben den Digital Natives und vor allem den „Digital Naiven“ sehr langmütig die Erläuterungen und die dringend notwendigen Einführungen in fast alle Optionen, die für die Vorstandssitzung von Bedeutung sein könnten. Joachim Mayer, unser Vorstand, hatte – wie immer – die akribische und perfekte Vorarbeit geleistet. Alle für die Sitzung benötigten Vorlagen waren per Email versandt worden – mit der dringenden Empfehlung, sie ausgedruckt und abrufbereit auf den jeweiligen Schreibtischen zu haben.
Also seid ihr bereit für die erste Homeoffice- Vorstandssitzung?
Montag, 19.45! Einloggen mit dem von Patrick Solisch nachmittags per Mail zugesandten endgültigen Passwort. Es klappt. Ich sehe mich selbst, Heinz Solisch und Andi Merkle, die sich schon vor mir eingeloggt hatten. Kurze Begrüßung von Andi, verbunden mit der Frage, wie Homeschooling in der Schule klappe. Er sei zufrieden nach dem Chaosstart des ersten Schultages nach den Weihnachtsferien. Jetzt funktioniere es weitgehend. Und sein Hinweis für uns, dass der jeweils Sprechende mit einem blauen Rahmen markiert sei und damit – für alle erkennbar - das Recht zur Rede habe. Begrüßung von Heinz, er solle sich doch besser ins Licht rücken. Er war nicht „erleuchtet“. 19.55 Uhr, Michael Silberzahn loggt sich ein, kurze Begrüßung, und dann ist es vorbei mit der Online-Gemütlichkeit. Jetzt loggen sich alle ein, betreten den digitalen Raum. Weil es so schnell geht, ist eine angemessene Begrüßung kaum mehr möglich. Der blaue Rahmen springt quasi im Sekundentakt zum jeweils Anmeldenden, hin und her. „Hallo, wo seid ihr? Wir hören euch nicht! Meldet euch!!“ Dieser Hilferuf kommt von Catrin Klinks Computer. Sind sie in einem digitalen Nebenraum? Ihre Kamera ist jetzt angeschaltet. Catrin, David Wiegand und ihr Sohn Henri werden sichtbar. „Audiotaste aktivieren! Unten auf das Symbol drücken!“ Patricks Anleitung hilft. Sie sind nun drin in unserem virtuellen Raum, und es wird laut. Noch lauter sind die fast ohrenbetäubenden Störgeräusche von Olivers defektem Mikrofon. Jetzt wird es nervig. Wenn das so weitergeht… Oliver schaltet sein Mikrofon ab. Aufatmen! „Helmuts Mikrofon funktioniert nicht. Okay, herhören! Wir schalten alle Mikrofone auf stumm!“ Strenge Anweisung des Medienadministrators Patrick. Es wird schnell ruhiger. Es ist jetzt 20.25 Uhr. Noch sind die Kameras an. Wir sind vollständig. 13 kleine Kamerabilder sind auf der Bildleiste zu sehen. Kurzes Zunicken! Und dann nach Patricks nächstem Onlinebefehl schalten wir auch die Kameras aus. „Bleibt auf Audio – lasst den Kopfhörer-Button aktiv. Wer sich zuschalten will, schaltet das Mikrofon wieder ein. Ich übergebe jetzt an Joachim, und der führt uns durch die Vorstandssitzung.“
Und – um 20.30 Uhr beginnt Joachim Mayer, unser Vorstand, mit TOP 1 der Tagesordnung: „Besprechung des Protokolls der VS-Sitzung vom 12.10.20.“
Dank der souveränen Gesprächsführung von Joachim Mayer und auch wegen des insgesamt doch sehr konzentrierten und kooperativen Verhaltens aller Vorstandsmitglieder verläuft diese erste Online-Vorstandssitzung viel reibungsloser, als wir uns das je hätten vorstellen können. Zwar ist nicht ganz gesichert, ob alle Vorstandsmitglieder auch ständig präsent sind. Dezente Hinweise für mögliche momentane Abwesenheiten sind die Hinweise in der Chatleiste auf die 2:0- und 3:0-Führung des HSV im Montagabendspiel gegen Osnabrück. War eventuell auch die Online-App „Candy Crush“ im Spiel wie bei Bodo Ramelow während der Bund-Länder-Mammutsitzung? Wer weiß, wozu unsere digitalen Multitasker alles fähig sind? Sei‘ s drum!
Um 21.30 Uhr – viel schneller als sonst – waren alle Programmpunkte besprochen, abgestimmt und die anstehenden Probleme gelöst. Helmut Rembolds Protokoll bestätigt die Effektivität der Online-Sitzung.
Was wir uns alle dennoch wünschen, ist die Rückkehr zum persönlichen, unmittelbaren Treffen in unserem Raum, dem Tennisvereinsheim, - vielleicht nochmals unter Einhaltung der AHA-Regeln - noch am Ende des ersten Quartals 2021. Also die Rückkehr zu etwas mehr Normalität.

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Die Tennisabteilung des TV Cannstatt befindet sich seit zwei Jahren im Aufwind.

Zur „Corona-Sommersaison“ meldete der TVC 13 Teams, für 2021 sind 18 Mannschaften geplant.

Boris Becker und Steffi Graf haben dem Tennissport zu einem kometenhaften Aufstieg verholfen. Davon profitierte auch die Abteilung des TV Cannstatt und hatte Ende der 1980er-Jahre einen Höchststand von 500 Mitgliedern. Auf die fetten folgten – wie bei anderen Vereinen auch – magere Jahre mit dem Mitglieder-Tiefstand in 2000 von 190. Zu diesem Zeitpunkt übernahm Joachim Mayer das Amt des Abteilungsleiters. „Danach sind wir immer so zwischen 220 und 240 gependelt“, so Mayer. Seit zwei Jahren geht es aber rapide aufwärts bei den Tennisspielern vom Schnarrenberg. 100 Neumitglieder durfte man begrüßen, allein 63 davon im Corona-Krisenjahr, in dem viele Sportsparten eher Angst vor Austritten haben. Für Abteilungsleiter Mayer sind die Gründe für den Aufschwung vielschichtig. Einerseits die Zusammensetzung der Vorstandschaft. Diese wurde verjüngt, unter anderem gehören dem Gremium nun Personen im Alter von 25 bis 45 Jahren an. „Sie haben Leben in die Bude gebracht, sowohl im sportlichen als auch gesellschaftlichen Bereich.“ Und sozusagen ihr Klientel bedient. Andererseits habe die sportliche Seite beziehungsweise die Qualität der Übungsleiter einen positiven Effekt – besonders bei der Jugend – gebracht. „Wir haben unter anderem zwei B-Trainer, das macht sich bemerkbar. Das Trainerteam hat viel zu tun, wenn nicht wie derzeit das Tennisspielen nur eingeschränkt möglich ist.“ Die Begeisterung schlägt sich auch im sportlichen Kräftemessen nieder – für die eingeschränkte Corona-Saison in diesem Sommer wurden 13 Teams gemeldet, für „2021 schicken wir 18 auf die Jagd nach Spiel, Satz und Sieg“. Darüber hinaus habe auch die Flexibilität in der Beitragsgestaltung die TVC-Tennisabteilung attraktiv gemacht. „Wir haben ein dreimonatiges Schnupperangebot, dann können die Interessierten übersteigen in eine Mitgliedschaft. Im ersten Jahr der Mitgliedschaft verlangen wir nur einen Aufnahmebeitrag. Auch das wurde sehr stark angenommen.“ Gleichwohl habe sich auch das gute Corona-Konzept mit der vorgeschriebenen Online-Buchung bewährt und ausgezahlt. So zählt die Abteilung mittlerweile 274 Mitglieder – „es gibt natürlich immer Abgänge, so sicherlich auch wieder dieses Jahr, sie sind aber in jüngster Vergangenheit deutlich weniger geworden.“ Die TVC Tennisspieler stellen sich zudem den Herausforderungen der Zukunft. Aufgrund des Neubaus des Baseball-Stadions plus Halle auf dem Schnarrenberg entfallen vorübergehend zwei Tennisplätze, stehen nur noch sechs zur Verfügung. Ende 2021 soll für Ersatz gesorgt werden, zwei neue entstehen, die „2022 bespielbar sein und wir dann wieder über acht Platze verfügen sollen“. Flexibilität ist während der Übergangsphase gefragt, damit „die Mitgliederzahl weiterhin so erfreulich bleibt und auch genügend Platz zum Spielen zur Verfügung steht“, weiß Mayer. Ein temporäres Anmieten von Plätzen beim benachbarten VfR Cannstatt – beispielsweise für Training oder auch Verbandsspiele – sei eine Option, zusätzlich das ganzjährige Benutzen der TVC-Halle.

Apropos TVC-Halle. Diese hat „nach fünfjährigem Kampf“, so Mayer, „endlich einen neuen, sehr guten Belag erhalten“, ist derzeit aufgrund der Corona-Richtlinien aber nicht in vollem Umfang nutzbar – nur ein Platz darf bespielt werden. Finanzielle Einbußen habe die Abteilung eigentlich keine, die Trainer hingegen schon. Verluste habe indes der Hauptverein zu verzeichnen, die Halle falle in dessen Zuständigkeitsbereich.

Torsten Streib Cannstatter Zeitung. Ausgabe: 5. Dezember 2020

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Die Tennisabteilung kann mit voller Zufriedenheit vermelden, dass trotz aller verständlichen Einschränkungen im Corona-Jahr 2020 einige der traditionellen Saisonabschlussaktivitäten –Promille-Cup, Jahresabschlussturnier und jetzt auch die 3. Weinwanderung im Remstal stattgefunden haben. Das Jahresabschlussessen und der Weihnachtsbrunch können, abhängig von den aktuellen Inzidenzzahlen und den damit verbundenen Einschränkungen, erst zeitnah geplant werden.


Dank des bewundernswerten Engagements von Andi Merkle (2. v.r.) und der kenntnisreichen Beratung unseres Remstalexperten Norbert Reinhold konnten sich die 34 Teilnehmenden am Samstag an der Kelter Großheppach zur diesjährigen Weinführung treffen. Leider entfiel wegen der Gruppengröße der sehr geschätzte gemeinsame Sektempfang als Opening. Besonders erfreulich war in diesem Jahr, dass die Mehrheit der Teilnehmenden der Generation Y, also den 25-40-Jährigen, zuzurechnen sind.

Monika (Foto Monika), unsere professionelle Weinführerin, musste zwei Siebzehnergruppen bilden, um den Abstandsbedingungen gerecht zu werden. Ihr Mann Markus führte die zweite Gruppe zu den fünf Verkostungsstationen, an denen jeweils Monika ihr Ihren Part übernahm. Als Ergänzung zu ihrer Remstal-Weinkompetenz bot sie – wie im letzten Jahr – wieder köstliches Selbstgebackenes und natürlich ihre Remstäler Weine an. Dieses Mal waren es zunächst Weine mit Besenwirtschaftsqualität: der Sauvignon Blanc des Weingutes Sigle, der Riesling mit Muskateller der Remstalkellerei und der Muskattrollinger Rose´ des Weinguts Sigle. Erst die letzten beiden Weine, das Cuvée „Primo“ der Remstalkellerei und die „Ballade in Rot“ vom Weingut Doreas demonstrierten höchstes Remstäler Weinniveau.
Die Wanderung in den Großheppacher Weinbergen war an diesem doch kühlen Oktoberabend durchaus ambitioniert wegen der zurückzulegenden Höhenmeter. Trotzdem war die Stimmung großartig. Alle Teilnehmenden, Jung und Alt, genossen den Wein, die Gespräche, die Köstlichkeiten und vor allem die Tatsache, dass in einem Jahr wie diesem eine solche Veranstaltung überhaupt möglich ist. Nach der dreistündigen Weinwanderung waren alle glücklich und schon leicht beschwingt. Auf den Abschluss im Schlossbesen verzichtete an diesem Abend – wegen Corona – die Hälfte der Teilnehmenden. Die verbliebenen TVCler konnten an den vorreservierten Tischen – unter Corona-Bedingungen - den eigentlich standesgemäßen Abschluss dieses schönen Events feiern.
Alle Teilnehmenden hoffen, dass die geplante Glühweinwanderung im Frühjahr 2021 stattfinden kann und freuen sich schon auf die nächste Weinwanderung im Oktober 2021 –hoffentlich unter Corona-freien Bedingungen.
Andreas Merkle, dem Hauptorganisator, sei nochmals ein herzliches Dankeschön für sein Engagement und für seine neuen Ideen ausgesprochen!

 

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Tennisabteilung  TV Cannstatt – Glühweinwanderung am 21.2.2020

 

Nachdem im Herbst 2019 bereits die 1. TVC-Weinwanderung stattgefunden hatte und allen Teilnehmern viel Freude bereitete, sollte es im Februar 2020 zu einer weiteren Premiere in der Tennisabteilung des TVC kommen. Die Winterschuhe wurden ausgepackt, der Wein erhitzt und die erste Glühweinwanderung konnte an den Start gehen.

Bereits am späten Nachmittag fand sich ein Großteil der Glühweinwanderer im Cannstatter Bahnhof ein, um gemeinsam in das idyllische Beutelsbach zu reisen, wo – wie auch schon im vergangenen Herbst – die Glühweinwanderung ihren Ausgang nehmen sollte. Da dieses Mal die S-Bahnen fahrplanmäßig und pünktlich fuhren, kamen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer rechtzeitig am Schlossbesen in Großheppach an, wo uns – fast schon traditionell – unsere Führerin mit einem Plattfuß am Bollerwagen erwartete. Einige gekonnte Handgriffe später konnte unsere Tour durch die im Sonnenuntergang erleuchteten Weinberge des Remstals dann allerdings starten, und die 24 Mitglieder der Tennisabteilung durften, ausgestattet mit vielen leuchtenden Laternen, losziehen. Es erwartete sie eine rund dreistündige Führung, immer wieder unterbrochen von Verkostungen von würzigem und aufwärmendem Glühwein oder erheiterndem Rotwein. Darüber hinaus konnten die  Cannstatter/innen es sich aber nicht nur geschmacklich gutgehen lassen, sondern sie wurden von unserer kompetenten Weinführerin Monika Lang auch immer wieder durch interessante Informationen zum Weinbau und amüsanten Anekdoten und Geschichten rund um das Thema „Wein“ unterhalten.

Oben am Weinberg angekommen, erwartete uns nicht nur ein erwärmendes Lagerfeuer, sondern auch ein herzhaftes Vesper. So konnten sich nach dem anstrengenden Aufstieg alle etwas stärken und ausruhen  sowie an einer weiteren Tasse Glühwein am Feuer aufwärmen. Der anschließende Abstieg, bei welchem der einen oder dem anderen die Wirkung des Weines schon etwas anzumerken war, wurde dann begleitet von vielen Fackeln, die uns den Weg zurück ins Tal leuchteten. Unten angekommen, kehrten alle Weinwanderer noch im Schlossbesen ein, um den schönen Abend nach leckeren schwäbischen Besengerichten und bei weiteren Gläsern guten Remstäler Weins harmonisch  ausklingen zu lassen.

Nachdem sich die Teilnehmerzahl im Vergleich zur Weinwanderung im Herbst 2019 bereits verdoppelt hat, ist sicherlich mit einer noch größeren Anzahl an Weinwanderinnen-und wanderern zu rechnen, wenn die Tennisabteilung im Herbst 2020 wieder die Wanderschuhe schnürt. Der Termin dafür steht bereits fest: der 17. Oktober 2020. Informationen hierzu werden rechtzeitig auf der Homepage der Tennisabteilung des TV Cannstatt (www.tennis-tvcannstatt.de) zu finden sein.

 

 

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Die Australian Open sind nach dramatischen, hochklassigen Spielen vorbei. Und wie jedes Jahr bilden sie den Saisonauftakt nicht nur die Spitzenspieler/innen, die sich bei 40 Grad Celsius Down Under bekämpfen, sondern auch für die anderen Spieler/innen, die sich hier in der Halle die Wettkampferfahrung für das neue Spieljahr holen.
Sieben Mannschaften der Tennisabteilung sind für die Hallenrunde gemeldet.


Die Herren 1 befinden sich nach ihrem überlegenen 8:2-Auftaktsieg am 14.12.2019 gegen die TA TSV Leonberg 2 noch in der Vorbereitung für ihr Spiel am Samstag, dem 8.2.20, gegen die SPG Jettingen/Mötzingen 1. Wir werden darüber berichten.


Die Herren 2 haben immerhin schon drei Spiele absolviert und sind nach den drei souveränen Siegen Tabellenführer in ihrer Gruppe in der Kreisstaffel 2. Den beiden ungefährdeten 6:0-Siegen im November und Dezember 2019 folgte am 25.1. der wichtige 4:2-Sieg im Auswärtspiel gegen den Birkenfeld 2. Bei dem Auftaktspiel 2020 waren Alex Born, Julian Kuczaty und Hugo-Malte Fuchs für den TVC in jeweils zwei Sätzen erfolgreich. Leider verletzte sich Mohamed El Bassiouny in seinem Einzel und konnte auch in Doppel nicht mehr antreten. Welch großes Potential und was für eine Leistungsbreite im Herrenbereich der Tennisabteilung besteht, beweisen die Spieler, die in den beiden anderen Matches für die Herren 2 erfolgreich gespielt haben: Christian Hogrefe, Daniel Schwanke, Christian Ladwig und Andreas Merkle.


Die Damen 1 belegen nach ihrem 4:2-Sieg gegen die TA FSV Deufringen am Samstag mit 1:1-Punkten den vierten Platz in ihrer Gruppe in der Bezirksstaffel 2. Nach der klaren 1:5-Auftaktniederlage gegen die TA TSV Holzgerlingen am 23.11.2019 macht sich wieder Hoffnung breit, denn alle Mannschaften in der Gruppe haben mit 1:1- Matches ein ausgeglichenes Punktekonto. Für die Cannstatterinnen waren am Samstag in den Einzeln jeweils in zwei Sätzen siegreich: Melanie Born, Isabel Braun und Gloria Schäfer. Den 4:2-Sieg sicherten Gloria Schäfer und Janika Müller mit dem souveränen 6:0 und 6:1 in ihrem Doppel.


Die Damen 2 wurden nach dem eindeutigen 6:0-Auftaktsieg gegen die TA SV Leonberg/Eltingen 2 noch im alten Jahr schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Gegen Spvgg Warmbronn Tennis 1 folgte Ende November eine 0:6- Niederlage. Das Auftaktmatch des neuen Jahres am 25.1. gegen die TFr Bieselsberg 1987 wurde ebenso eindeutig mit 0:6 verloren. Damit belegen die Damen 2 den vierten Platz in ihrer Gruppe in der Kreisstaffel. Für die Damen 2 waren bisher im Einsatz: Neda Sehat, Ann-Kathrin Abt, Isabel Braun, Theresa Hampe, Emmelie Potthoff, Vanessa Lenkenhoff und Melissa Hornig.


Die Herren 3 waren im Auftaktmatch in der Kreisstaffel 2 gegen den TSC Renningen im November total überlegen. Ohne Satzverlust gewannen sie mit 6:0. Für den TVC spielten Alex Born, Julian Kuczaty, Andreas Merkle und Hugo-Malte Fuchs. Am 14.12. verlor die auf allen Positionen veränderte Mannschaft äußerst knapp nach 3:3- Punktegleichstand nur wegen der negativen 6:7-Satzbilanz gegen den TC Weiß-Rot Stuttgart 2. Max-Marvin Wick, Fabian Hessel und Jonas Hessel konnten zwar ihre Einzel für sich entscheiden. Leider gingen aber beide Doppel jeweils in zwei Sätzen verloren und damit war die knappe Niederlage besiegelt. Am 15.2. 20 sollte gegen den Tabellenletzten, die TA TV Stammheim der erste Sieg im neuen Jahr eingefahren werden.


Die Aufstiegsambitionen der Herren 50 nach dem 5:1-Sieg gegen die TA TSV Neuhengststett am 1.2.werden immer realistischer. Der unglücklichen, extrem knappen Auftaktniederlage (3:3 Matches, 5:7 Matches) gegen den gegenwärtigen Tabellenführer, TA NC Vaihingen, folgte noch im alten Jahr die Teilwiedergutmachung mit einem klaren 5:1-Sieg gegen den TC Weissenhof 3. Mit dem Sieg am letzten Samstag haben die Cannstatter den zweiten und damit Aufstiegsplatz in ihrer Gruppe in der Kreisstaffel erobert. Heinz Solisch (LK 14) besiegte seinen Gegner (LK 7) überlegen in zwei Sätzen. Die anderen Siege steuerten Frank Zeeb, Wolfgang Hauber in den Einzeln bei. Heinz Solisch und Stephan Maihöfer siegten nach hartem Kampf mit 2:6, 6:2 und 10:8 im Match Tiebreak im ersten Doppel. Uwe Mahler und Frank Zeeb waren in zwei Sätzen 6:4 und 7:6 erfolgreich.


Die Junioren sind souveräner Tabellenführer in ihrer Gruppe in der Bezirksstaffel 2. In seinen beiden Spielen blieb der Cannstatter Nachwuchs ohne Punkt-, Match-und Satzverlust. Am Sonntag wurde die TA KV Stuttgart 95 2 mit 6:0 Punkten und 12:0 Sätzen abgefertigt. Für den TVC waren siegreich Hugo-Malte Fuchs, Daniel Schwanke, Chris Ladwig und Robert Siegloch.

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