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Liebe Mitglieder,
mit diesem Schreiben möchte Sie Ihr Tennisvorstand über die aktuelle Situation und die Pläne für 2021 informieren.

Corona hat uns noch immer im Griff, und wir müssen uns bestmöglich darauf einstellen! Das heißt konkret, wir müssen, in Absprache mit der Geschäftsleitung, die für den 23.3. geplante Hauptversammlung auf unbestimmte Zeit verschieben und werden, wie schon 2020 geschehen, kommissarisch in der alten Besetzung weiterarbeiten. Solange die Corona-Einschränkungen gelten, werden wir unsere Vorstandssitzungen als Online-Konferenz abhalten und hoffen, dass wir 2021 genauso erfolgreich gestalten können wie das vergangene Jahr. Immerhin konnten wir über 60 Neumitglieder gewinnen, erfolgreich in unsere Abteilung integrieren und erreichten einen Mitgliederstand von 273.

Trotz der verspäteten Saisoneröffnung Anfang Mai mit den bekannten Einschränkungen konnten wir den Spiel- und Trainingsbetrieb mit unserem Online-Buchungssystem gut und ganz offensichtlich zu Ihrer Zufriedenheit organisieren. Deshalb werden wir dies auch in der neuen Saison weiterführen.

Leider gab es eben auch Einschränkungen in unseren Abteilungsaktivitäten. So mussten unser traditionelles Jahresabschlussessen im November und unser Weihnachtsbrunch im Dezember ausfallen. Aber - die provisorische Saisoneröffnung und speziell die Weinwanderung im Oktober waren ein voller Erfolg Besonders erfreulich war die Mischung der Teilnehmer. Jung und Alt, Neumitglieder und Langjährige waren in großer Zahl vertreten.

2021 wird kein leichtes Jahr werden. Deshalb hoffen wir auf Ihr Verständnis, auf Ihr Engagement und Ihre Unterstützung, damit wir unsere Erfolgsgeschichte weiterschreiben können!

Nicht nur die Coronasituation, auch der Ausbau des TVC-Sportparks zwingt uns zur Improvisation. Wie Sie sicher schon wissen, verlieren wir unsere Plätze vier und fünf. Dies bedeutet, dass uns nur noch sechs Plätze für den Trainings- und Spielbetrieb sowie die Verbandsspiele zur Verfügung stehen werden, da die geplanten zwei neuen Plätze nicht vor 2022 fertiggestellt sein werden. Durch Anpassungen im Trainingsbetrieb, durch die Einbindung der Tennishalle und, speziell für die Verbandsspiele, durch die Kooperation mit dem VfR Cannstatt und die Unterstützung durch den WTB wollen wir die Einschränkungen minimieren und Ihnen insgesamt zufriedenstellende Spiel- und Trainingsmöglichkeiten bieten.

Liebe Mitglieder,
bleiben Sie uns treu, vor allem, bleiben Sie gesund und positiv!
Ihr Tennisvorstand


Weitere Informationen sind hier zu finden: 

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  • Kategorie: Sonstige Berichte

Hallo, wo seid ihr? Wir hören euch nicht!

Zweimal musste die für 16.11.2020 anberaumte Vorstandssitzung wegen des Lockdowns seit Anfang November verschoben werden. Das Protokoll der letzten Sitzung am 12.10.20 war zeitnah noch im Oktober verschickt worden.
Jetzt – Mitte Januar – gab es keine Aufschubmöglichkeit mehr. Die Saison musste – wie auch immer die Corona-Situation sich entwickeln wird – geplant werden trotz aller Unwägbarkeiten.
Unser Medienadministrator Patrick Solisch hatte für die Sitzung die Plattform „Senfcall“ ausgewählt und für uns eingerichtet. Er und Oliver Mayer gaben den Digital Natives und vor allem den „Digital Naiven“ sehr langmütig die Erläuterungen und die dringend notwendigen Einführungen in fast alle Optionen, die für die Vorstandssitzung von Bedeutung sein könnten. Joachim Mayer, unser Vorstand, hatte – wie immer – die akribische und perfekte Vorarbeit geleistet. Alle für die Sitzung benötigten Vorlagen waren per Email versandt worden – mit der dringenden Empfehlung, sie ausgedruckt und abrufbereit auf den jeweiligen Schreibtischen zu haben.
Also seid ihr bereit für die erste Homeoffice- Vorstandssitzung?
Montag, 19.45! Einloggen mit dem von Patrick Solisch nachmittags per Mail zugesandten endgültigen Passwort. Es klappt. Ich sehe mich selbst, Heinz Solisch und Andi Merkle, die sich schon vor mir eingeloggt hatten. Kurze Begrüßung von Andi, verbunden mit der Frage, wie Homeschooling in der Schule klappe. Er sei zufrieden nach dem Chaosstart des ersten Schultages nach den Weihnachtsferien. Jetzt funktioniere es weitgehend. Und sein Hinweis für uns, dass der jeweils Sprechende mit einem blauen Rahmen markiert sei und damit – für alle erkennbar - das Recht zur Rede habe. Begrüßung von Heinz, er solle sich doch besser ins Licht rücken. Er war nicht „erleuchtet“. 19.55 Uhr, Michael Silberzahn loggt sich ein, kurze Begrüßung, und dann ist es vorbei mit der Online-Gemütlichkeit. Jetzt loggen sich alle ein, betreten den digitalen Raum. Weil es so schnell geht, ist eine angemessene Begrüßung kaum mehr möglich. Der blaue Rahmen springt quasi im Sekundentakt zum jeweils Anmeldenden, hin und her. „Hallo, wo seid ihr? Wir hören euch nicht! Meldet euch!!“ Dieser Hilferuf kommt von Catrin Klinks Computer. Sind sie in einem digitalen Nebenraum? Ihre Kamera ist jetzt angeschaltet. Catrin, David Wiegand und ihr Sohn Henri werden sichtbar. „Audiotaste aktivieren! Unten auf das Symbol drücken!“ Patricks Anleitung hilft. Sie sind nun drin in unserem virtuellen Raum, und es wird laut. Noch lauter sind die fast ohrenbetäubenden Störgeräusche von Olivers defektem Mikrofon. Jetzt wird es nervig. Wenn das so weitergeht… Oliver schaltet sein Mikrofon ab. Aufatmen! „Helmuts Mikrofon funktioniert nicht. Okay, herhören! Wir schalten alle Mikrofone auf stumm!“ Strenge Anweisung des Medienadministrators Patrick. Es wird schnell ruhiger. Es ist jetzt 20.25 Uhr. Noch sind die Kameras an. Wir sind vollständig. 13 kleine Kamerabilder sind auf der Bildleiste zu sehen. Kurzes Zunicken! Und dann nach Patricks nächstem Onlinebefehl schalten wir auch die Kameras aus. „Bleibt auf Audio – lasst den Kopfhörer-Button aktiv. Wer sich zuschalten will, schaltet das Mikrofon wieder ein. Ich übergebe jetzt an Joachim, und der führt uns durch die Vorstandssitzung.“
Und – um 20.30 Uhr beginnt Joachim Mayer, unser Vorstand, mit TOP 1 der Tagesordnung: „Besprechung des Protokolls der VS-Sitzung vom 12.10.20.“
Dank der souveränen Gesprächsführung von Joachim Mayer und auch wegen des insgesamt doch sehr konzentrierten und kooperativen Verhaltens aller Vorstandsmitglieder verläuft diese erste Online-Vorstandssitzung viel reibungsloser, als wir uns das je hätten vorstellen können. Zwar ist nicht ganz gesichert, ob alle Vorstandsmitglieder auch ständig präsent sind. Dezente Hinweise für mögliche momentane Abwesenheiten sind die Hinweise in der Chatleiste auf die 2:0- und 3:0-Führung des HSV im Montagabendspiel gegen Osnabrück. War eventuell auch die Online-App „Candy Crush“ im Spiel wie bei Bodo Ramelow während der Bund-Länder-Mammutsitzung? Wer weiß, wozu unsere digitalen Multitasker alles fähig sind? Sei‘ s drum!
Um 21.30 Uhr – viel schneller als sonst – waren alle Programmpunkte besprochen, abgestimmt und die anstehenden Probleme gelöst. Helmut Rembolds Protokoll bestätigt die Effektivität der Online-Sitzung.
Was wir uns alle dennoch wünschen, ist die Rückkehr zum persönlichen, unmittelbaren Treffen in unserem Raum, dem Tennisvereinsheim, - vielleicht nochmals unter Einhaltung der AHA-Regeln - noch am Ende des ersten Quartals 2021. Also die Rückkehr zu etwas mehr Normalität.


Liebe Tennismitglieder,

2020 war für uns alle ein extrem belastendes Jahr, und nicht werden zuletzt die Feiertage für viele von uns anders als gewohnt sein.

Das Jahr ist vor allem von der Corona-Pandemie geprägt worden, alle Lebensbereiche sind enorm betroffen und selbstverständlich auch der Tennisbetrieb in unserer Abteilung. So konnten wir unsere Saisoneröffnung nicht wie gewohnt im April feiern und erst im Mai den Spielbetrieb aufnehmen, dies unter erheblichen Einschränkungen. Erfreulicherweise haben unsere Corona-Maßnahmen bestens funktioniert, und die Online-Belegung fand einen solch großen Anklang, dass wir sie auch 2021 weiterführen werden. An der Corona-Runde nahmen alle vorher gemeldeten Mannschaften freiwillig teil, wir waren somit einer der wenigen Vereine im Verband, die vollständig antraten, ein wichtiges Zeichen für die Tennisbegeisterung unserer Mitglieder. Über die Ergebnisse haben wir über die Medien berichtet. Sehr erfreulich ist auch der Anstieg auf 274 Mitglieder, davon 63 neue. Dies trotz Corona! Wir haben das sicherlich unserem guten Vereinsleben, der überzeugenden Arbeit unserer Trainer und den jüngeren, sehr aktiven, Mitgliedern unseres Vorstandes zu verdanken. Wir hoffen, dass dies auch 2021 so bleibt.

Leider hat uns seit Anfang November die 2. Welle wieder voll getroffen. Nach dem Jahresabschlussturnier im September und der sehr stimmungsvollen Weinwanderung im Oktober, mit hoher Beteiligung von Jung und Alt, mussten ab November alle weiteren Abteilungsaktivitäten abgeblasen werden. Die runderneuerte Tennishalle mit neuem Tennisboden konnte nur für 14 Tage eingeschränkt genutzt werden. Ob sie überhaupt vor März 2021 geöffnet werden darf, ist angesichts der aktuellen Situation sehr fraglich.

Selbst wenn 2021 ein problematisches Jahr werden wird, da wir zusätzlich wegen des Neubaus des TVC-Sportparks unsere Plätze 4 und 5 verlieren, können wir dennoch positiv in die Zukunft blicken. Als Ersatz sollen bis zur Tennissaison 2022 zwei neue und sichere Plätze fertiggestellt werden. Wir sind überzeugt, dass wir mit guter Planung und gegenseitiger Rücksichtnahme den Spiel- und Trainingsbetrieb zu Eurer Zufriedenheit durchführen und unsere gewohnten Abteilungsaktivitäten wieder aufnehmen können.

Wir wünschen Euch und Euren Familien frohe und harmonische Feiertage sowie einen gelungenen Rutsch ins neue Jahr.

Bleibt vor allem GESUND!

Euer Abteilungsvorstand

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Die Tennisabteilung des TV Cannstatt befindet sich seit zwei Jahren im Aufwind.

Zur „Corona-Sommersaison“ meldete der TVC 13 Teams, für 2021 sind 18 Mannschaften geplant.

Boris Becker und Steffi Graf haben dem Tennissport zu einem kometenhaften Aufstieg verholfen. Davon profitierte auch die Abteilung des TV Cannstatt und hatte Ende der 1980er-Jahre einen Höchststand von 500 Mitgliedern. Auf die fetten folgten – wie bei anderen Vereinen auch – magere Jahre mit dem Mitglieder-Tiefstand in 2000 von 190. Zu diesem Zeitpunkt übernahm Joachim Mayer das Amt des Abteilungsleiters. „Danach sind wir immer so zwischen 220 und 240 gependelt“, so Mayer. Seit zwei Jahren geht es aber rapide aufwärts bei den Tennisspielern vom Schnarrenberg. 100 Neumitglieder durfte man begrüßen, allein 63 davon im Corona-Krisenjahr, in dem viele Sportsparten eher Angst vor Austritten haben. Für Abteilungsleiter Mayer sind die Gründe für den Aufschwung vielschichtig. Einerseits die Zusammensetzung der Vorstandschaft. Diese wurde verjüngt, unter anderem gehören dem Gremium nun Personen im Alter von 25 bis 45 Jahren an. „Sie haben Leben in die Bude gebracht, sowohl im sportlichen als auch gesellschaftlichen Bereich.“ Und sozusagen ihr Klientel bedient. Andererseits habe die sportliche Seite beziehungsweise die Qualität der Übungsleiter einen positiven Effekt – besonders bei der Jugend – gebracht. „Wir haben unter anderem zwei B-Trainer, das macht sich bemerkbar. Das Trainerteam hat viel zu tun, wenn nicht wie derzeit das Tennisspielen nur eingeschränkt möglich ist.“ Die Begeisterung schlägt sich auch im sportlichen Kräftemessen nieder – für die eingeschränkte Corona-Saison in diesem Sommer wurden 13 Teams gemeldet, für „2021 schicken wir 18 auf die Jagd nach Spiel, Satz und Sieg“. Darüber hinaus habe auch die Flexibilität in der Beitragsgestaltung die TVC-Tennisabteilung attraktiv gemacht. „Wir haben ein dreimonatiges Schnupperangebot, dann können die Interessierten übersteigen in eine Mitgliedschaft. Im ersten Jahr der Mitgliedschaft verlangen wir nur einen Aufnahmebeitrag. Auch das wurde sehr stark angenommen.“ Gleichwohl habe sich auch das gute Corona-Konzept mit der vorgeschriebenen Online-Buchung bewährt und ausgezahlt. So zählt die Abteilung mittlerweile 274 Mitglieder – „es gibt natürlich immer Abgänge, so sicherlich auch wieder dieses Jahr, sie sind aber in jüngster Vergangenheit deutlich weniger geworden.“ Die TVC Tennisspieler stellen sich zudem den Herausforderungen der Zukunft. Aufgrund des Neubaus des Baseball-Stadions plus Halle auf dem Schnarrenberg entfallen vorübergehend zwei Tennisplätze, stehen nur noch sechs zur Verfügung. Ende 2021 soll für Ersatz gesorgt werden, zwei neue entstehen, die „2022 bespielbar sein und wir dann wieder über acht Platze verfügen sollen“. Flexibilität ist während der Übergangsphase gefragt, damit „die Mitgliederzahl weiterhin so erfreulich bleibt und auch genügend Platz zum Spielen zur Verfügung steht“, weiß Mayer. Ein temporäres Anmieten von Plätzen beim benachbarten VfR Cannstatt – beispielsweise für Training oder auch Verbandsspiele – sei eine Option, zusätzlich das ganzjährige Benutzen der TVC-Halle.

Apropos TVC-Halle. Diese hat „nach fünfjährigem Kampf“, so Mayer, „endlich einen neuen, sehr guten Belag erhalten“, ist derzeit aufgrund der Corona-Richtlinien aber nicht in vollem Umfang nutzbar – nur ein Platz darf bespielt werden. Finanzielle Einbußen habe die Abteilung eigentlich keine, die Trainer hingegen schon. Verluste habe indes der Hauptverein zu verzeichnen, die Halle falle in dessen Zuständigkeitsbereich.

Torsten Streib Cannstatter Zeitung. Ausgabe: 5. Dezember 2020

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Die Tennisabteilung kann mit voller Zufriedenheit vermelden, dass trotz aller verständlichen Einschränkungen im Corona-Jahr 2020 einige der traditionellen Saisonabschlussaktivitäten –Promille-Cup, Jahresabschlussturnier und jetzt auch die 3. Weinwanderung im Remstal stattgefunden haben. Das Jahresabschlussessen und der Weihnachtsbrunch können, abhängig von den aktuellen Inzidenzzahlen und den damit verbundenen Einschränkungen, erst zeitnah geplant werden.


Dank des bewundernswerten Engagements von Andi Merkle (2. v.r.) und der kenntnisreichen Beratung unseres Remstalexperten Norbert Reinhold konnten sich die 34 Teilnehmenden am Samstag an der Kelter Großheppach zur diesjährigen Weinführung treffen. Leider entfiel wegen der Gruppengröße der sehr geschätzte gemeinsame Sektempfang als Opening. Besonders erfreulich war in diesem Jahr, dass die Mehrheit der Teilnehmenden der Generation Y, also den 25-40-Jährigen, zuzurechnen sind.

Monika (Foto Monika), unsere professionelle Weinführerin, musste zwei Siebzehnergruppen bilden, um den Abstandsbedingungen gerecht zu werden. Ihr Mann Markus führte die zweite Gruppe zu den fünf Verkostungsstationen, an denen jeweils Monika ihr Ihren Part übernahm. Als Ergänzung zu ihrer Remstal-Weinkompetenz bot sie – wie im letzten Jahr – wieder köstliches Selbstgebackenes und natürlich ihre Remstäler Weine an. Dieses Mal waren es zunächst Weine mit Besenwirtschaftsqualität: der Sauvignon Blanc des Weingutes Sigle, der Riesling mit Muskateller der Remstalkellerei und der Muskattrollinger Rose´ des Weinguts Sigle. Erst die letzten beiden Weine, das Cuvée „Primo“ der Remstalkellerei und die „Ballade in Rot“ vom Weingut Doreas demonstrierten höchstes Remstäler Weinniveau.
Die Wanderung in den Großheppacher Weinbergen war an diesem doch kühlen Oktoberabend durchaus ambitioniert wegen der zurückzulegenden Höhenmeter. Trotzdem war die Stimmung großartig. Alle Teilnehmenden, Jung und Alt, genossen den Wein, die Gespräche, die Köstlichkeiten und vor allem die Tatsache, dass in einem Jahr wie diesem eine solche Veranstaltung überhaupt möglich ist. Nach der dreistündigen Weinwanderung waren alle glücklich und schon leicht beschwingt. Auf den Abschluss im Schlossbesen verzichtete an diesem Abend – wegen Corona – die Hälfte der Teilnehmenden. Die verbliebenen TVCler konnten an den vorreservierten Tischen – unter Corona-Bedingungen - den eigentlich standesgemäßen Abschluss dieses schönen Events feiern.
Alle Teilnehmenden hoffen, dass die geplante Glühweinwanderung im Frühjahr 2021 stattfinden kann und freuen sich schon auf die nächste Weinwanderung im Oktober 2021 –hoffentlich unter Corona-freien Bedingungen.
Andreas Merkle, dem Hauptorganisator, sei nochmals ein herzliches Dankeschön für sein Engagement und für seine neuen Ideen ausgesprochen!

 

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